SUGARFREE: Ein Abschlussbericht.

Vier Wochen ohne Zucker liegen nun schon eine Weile hinter mir. Aber was ist nach dieser Zeit davon übrig geblieben? In meinen Zwischenberichten (hier und hier) habe ich euch schon erzählt, dass mir der Verzicht auf Zucker im Alltag überhaupt nicht schwer gefallen ist. Es erfordert lediglich mehr Zeit beim Einkaufen, aber je mehr man sich mit dem Thema befasst, desto schneller entlarvt man die lauernden Zuckerfallen im Supermarkt und desto schneller geht der Einkauf von statten. Kein Grund also nicht weiter daran festzuhalten.
Aber ich habe auch bereits erwähnt, dass es schwierig ist einfach spontan mit Freunden essen zu gehen, etwas Leckeres im Kino zu snacken wie alle anderen oder auf Familienfeiern nicht als komplizierter Gast herauszustechen.

Wie so oft im Leben ist der Mittelweg wahrscheinlich die realistische und gesunde Lösung auf Dauer. Es gehört einfach dazu nette Abende mit Freunden zu verbringen und dabei im Restaurant nicht nach dem Zuckergehalt zu fragen, sondern den Burger, die Pasta oder welchen vermeintlich ungesunden Leckerbissen auch immer zu genießen. Es ist normal und wunderbar im Sommer an der Eisdiele ohne schlechtes Gewissen das eine oder andere Bällchen Eis zu bestellen. Und das möchte ich mir auch nicht nehmen lassen.

Trotzdem hat gesunde Ernährung einen hohen Stellenwert in meinem Leben, da ich die positiven Auswirkungen auf meinen Körper nicht missen möchte. Mein Körper braucht gesunde Nahrung um morgens voller Energie aufzuwachen und fröhlich in den Tag zu starten, aber meine Seele braucht ab und zu auch mal Schokolade oder Ben&Jerry’s. Mit Zucker.

Zu Hause ist bei uns nach wie vor kein Zucker eingezogen. Es ist wirklich kinderleicht ohne zu kochen und trotzdem gut und lecker zu essen. Was außerhalb unserer eigenen vier Wände passiert sehen wir nicht mehr so streng wie in unserer 4-wöchigen Zuckerkur.
Zur gesunden Ernährung gehören für mich seit langer Zeit schon Tees in allen Variationen, weil die unterschiedlichen Kräuter den Körper beim Entgiften toll unterstützen können. Ja…wie klischeehaft. Der Rotschopf ist eine kleine Kräuterhexe. Im Moment trinke ich gerne die Skinny Detox Tees von TEATOX*. Praktischerweise enthalten sie viele Kräuter, die ich zuvor alle einzeln getrunken habe: Brennnesseln zum Entwässern, Schachtelhalm zur Straffung des Bindegewebes, Ingwer, der den Stoffwechsel ankurbelt und einige mehr. Heute zum Valentinstag sei es uns aber gegönnt das mit der zuckerfreien Ernährung nicht allzu eng zu sehen ;).

Happy Valentine’s Day!

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*in freundlicher Zusammenarbeit mit TEATOX

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